Wissenschaftlicher Beirat
Als weiteres Organ hat die Stiftung einen wissenschaftlichen Beirat berufen, der sich seit seiner Neuformierung Ende Juni 2007 aus achtzehn Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zusammensetzt. Dieser berät den Stiftungsrat und den Stiftungsvorstand insbesondere in Fragen der inhaltlichen Ausrichtung der Forschungsförderung und der Vermittlung der aus den geförderten Projekten hervorgehenden Forschungsergebnisse.
Mitglieder:
Vorsitz:
Dr. Constanze Stelzenmüller
The German Marshall Fund of the United States, Berlin
Prof. Dr. Gerhard Beestermöller
Stellvertretender Direktor des Instituts für Theologie und Frieden (ITHF)
Dr. Martina Fischer
Berghof Forschungszentrum, Berlin
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Psychologie
PD Dr. Andreas Heinemann-Grüder
Bonn
Prof. Dr. Katharina Holzinger
Universität Konstanz
Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft
Uli Jäger
Institut für Friedenspädagogik
Tübingen e.V.
Prof. Dr. Annette Jünemann
HSU der Bundeswehr Hamburg
Institut für Internationale Politik
Prof. Dr. Martin Kalinowski
Universität Hamburg
Carl Friedrich von Weizsäcker Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF)
Prof. Dr. Heike Krieger
Freie Universität Berlin
Institut für Öffentliches Recht und Völkerrecht
Prof. Dr. Birgit Mahnkopf
Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin
Prof. Dr. Dirk Messner
Deutsches Institut
für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn
Dr. Holger Nehring
University of Sheffield
The Department of History
Arbeitskreis Historische Friedensforschung
Prof. Dr. Götz Neuneck
FONAS
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität HAmburg (IFSH)
Prof. Dr. Günther Schlee
Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung Halle
Prof. Dr. Klaus Schlichte
Universität Bremen
Institut für Interkulturelle und Internationale Studien
Prof. Dr. Ulrich Schneckener
Universität Osnabrück
Fachbereich Sozialwissenschaften
Prof. em. Dr. Dr. h.c. Dieter Senghaas
Universität Bremen
Institut für Interkulturelle und Internationale Studien
PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner
Universität Heidelberg
Institut für Politische Wissenschaft

